7 things learned in München

Nach einer anfänglichen Zeit, in der ich stur meine `Brötchen´ bestellt und mit `Hallo´gegrüßt habe, befinde ich mich nach nunmehr fünf Jahren in einer Transitzone der bayerischen Kultur. Kein Bayer by heart, aber ein Münchner by Wahl. Was habe ich gelernt? Eine kleine Bilanz:

  1. Es ist leicht, tolerant zu sein, wenn es einem selbst gut geht.
  2. Sonnenbrillen machen aus Menschen Models.
  3. Die Wiesn macht aus Menschen Tiere.
  4. Integration hat stattgefunden, wenn sich dir jemand an der U-Bahn Haltestelle nähert, du denkst, er braucht Hilfe oder will Informationen, er aber mit dem Finger auf deinen Capu to go zeigt und sagt: „Du ast ein bisschen Kafé auf deiner Nase“
  5. Schwanthalerhöhe ist fröhlicher, als Schwabing.
  6. Der Großteil der Menschen, die dir täglich begegnen, ist friendlich und will sich nichts Böses.
  7. Never underestimate how lucky you are.

Und was sagt ihr?

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Alle Infos zur Ausstellung findet ihr hier:

http://www.muenchner-stadtmuseum.de/sonderausstellungen/gretchen-mags-mondaen-damenmode-der-1930er-jahre.html Außerdem interessant: Während meines Besuchs der Ausstellung bin ich zufällig auf die Urban Sketchers gestoßen. Eine weltweite Gemeinschaft von Künstlern, die vor Ort die Städte, Orte und Dörfer zeichnen, in denen sie leben oder zu denen sie reisen: http://germany.urbansketchers.org/ http://urbansketchersmunich.blogspot.de/